Das Ziel vor Augen

Ein auf und ab in Leben ist normal. Mal hat man eine Phase, wo man gut gelaunt ist, ein anderes Mal will einfach nichts gelingen. Beides gehört zum Leben dazu. Jeder von uns kennt es. So individuell der Mensch ist, so individuell setzen wir uns damit auseinander. Unsere Einstellung spiegelt sich in jedem Bereich unseres Lebens wider. Die Hauptsache ist, dass man sein Weg gefunden hat und sein Ziel verfolgt.

Das Ziel vor Augen haben

Wichtig ist, sich Ziele zu setzen. Was wollen wir erreichen und wann? Was müssen wir dafür tun? Welche Motivation haben wir?  Ohne Ziele wissen wir nicht, wie unser Weg aussieht und landen vielleicht irgendwo, wo wir nicht sein wollen. Das Ziel kann groß sein, aber relativ realistisch. So umfasst es auch kleinere Zwischenziele, die wir bereits vor dem großen Ziel als Erfolg zählen können. Hier ein paar Punkte zur Anleitung:

  1. Schreibe deine Wünsche und Ziele auf! Denke groß, was willst du wirklich?
  2. Wann willst du deine Ziele erreichen? Schreibe das Datum auf. Wenn du es früher erreichst, umso besser, wenn du es später erreichst, auch super. Du hast es trotzdem geschafft!
  3. Was kannst du jetzt konkret für deine Wünsche und Ziele tun? Fang gleich an!
  4. Wenn du was erreicht hast, belohne dich! Schreibe zu deiner Ziel- und Wunschliste deine Belohnung auf!
  5. Stelle dir vor, wie es ist, dein Ziel erreicht zu haben. Hänge zum Beispiel ein davon Bild auf (Auto, PC, Reise) oder andere Dinge, die dich daran erinnern.

Je konkreter du wirst, desto besser kannst du dich damit auseinander setzen und an deinem Erfolg arbeiten. Mit konkreten Strukturen helfen wir unserem Unterbewusstsein, sich aktiv mit einer Sache auseinanderzusetzen. Ein Anfang wäre zum Beispiel ein Tagesplan, ein Haushaltsplan. Arbeite aktiv daran, jeden Tag. Lebe bewusster.

Kleine Tipps und Tricks

Jeder Mensch wird durch seine Individualität ausgezeichnet. Individuum bedeutet ’nicht teilbar‘. Wir sind einzigartig. So sollte auch jeder für sich herausfinden, wie er sich am besten motivieren kann. Schöpfst du deine Energie aus dir selbst oder von anderen? Was motiviert dich? Wie lerne und arbeite ich am besten? Lerne, aufmerksam zu sein und die Besonderheit der kleinen Dinge des Lebens zu schätzen. Positiv Denken! Schöpfe Kraft aus dem Positiven und lerne aus dem Negativen. Rückschläge sind unvermeidbar, aber die Kunst ist es, die Erfahrung für sich zum Vorteil zu wandeln. Was war falsch, was kann ich das nächste Mal besser machen, was habe ich daraus gelernt?

Sehen, wie die Dinge wirklich sind

Oft interpretieren wir Dinge in etwas hinein, was nicht hinein gehört, verändern die Umstände und Aussagen oder lassen etwas völlig aus. Unsere Erinnerungen sind subjektiv. Wir erleben die Welt aus unserer Sicht und unserer Empfindung heraus. Emotionen verzehren die Wirklichkeit. Richtig ist es aber, die Dinge zu nehmen, wie sie sind, bevor wir unsere Meinung bilden. Das heißt, die Dinge oder Situationen werden zuerst von uns unbewertet wahrgenommen. Das verhindert oftmals Missverständnisse und Fehlentscheidungen. Es ist trotzdem manchmal schwierig, etwas neutral zu sehen und da sollten wir vorsichtig urteilen.

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