Dranbleiben!

Jeden Tag ein bisschen!

Aus dem Berg von Ideen habe ich mir jetzt ein paar Punkte herausgenommen. Es sind 2 große Projekte mit vielen kleinen Etappenzielen. Die Motivation ist da, die Zeit eigentlich auch, wenn ich sie mir nehme. Jetzt arbeite ich an meinem Durchhaltevermögen. Das ist wohl die größte Herausforderung. Prioritäten setzen. Das klingt im ersten Moment einfach, aber man kann sich damit auch einem enormen Druck aussetzen und im Enteffekt führt es dazu, dass man doch nichts schafft.

5 Minuten hier, 10 Minuten da und schon ist der Tag wieder rum, weil der Alltag seinen Tribut fordert. Meistens ist es so, dass die dringlichsten und wichtigsten Sachen nicht immer die spannensten sind. Der Haushalt will in Ordnung sein, die Familie will seine Aufmerksamkeit, der Job fordert Zeit. Nach all den wichtigen und/ oder dringlichen Sachen, manchmal kommt auch unvorhergesehen was dazwischen, erst dann kommt die Extrazeit, die man sich nimmt.

Bewusst leben

Viele Aufgaben erledigen sich wie von selbst, unser Unterbewusstsein ist von uns programmiert. Seitdem ich versuche, so viele Momente und Dinge bewusst zu erleben, hat sich auch meine Aufmerksamkeit verändert. Ich fühle mich selbstbestimmter, weil ich aktiv bin und mache. Das bedeutet für mich auch Selbstverantwortung übernehmen. Ich löse mehr Reaktionen aus. Das Gleiche oder Selbe fühlt sich ganz anders an, wenn man bloß den Blickwinkel ändert. Das klingt jetzt so runtergerattert. In Wahrheit ist es so schwierig wie einfach, eine Sekundensache, man muss es ehrlich wollen. Es ist egal wo man anfängt, MACH EINFACH!

Auch mal Zeit für sich

Das fällt den meisten schwer, auch ich bin so ein Kandidat, der schlecht nein sagen kann. Das zu lernen ist nicht nur eine Herausforderung, es ist eine Lebenseinstellung! Der Hintergrund dieser bewussten Zeit ist, dass man im Alltagsstress wieder zu sich kommt, sich selbst bewusst wird, am besten GEDANKENFREI. Gedankenfrei sein, ein Ding der Unmöglichkeit, dachte ich. Jeder hat einen anderen Zugang dazu. Ich, zum Beispiel, meditiere, schreibe mir die Gedanken aus dem Kopf, mache eine Arbeit, wie Geschirr mit der Hand abwaschen und dabei Musik hören oder nicht, je nachdem, wie gut oder schlecht es mir geht, und mich völlig darauf konzentrieren, was ich in dem Moment mache, alles andere ausblenden. Es sind die Momente, die uns ins Jetzt kommen lassen, keine Vergangenheit, keine Zukunft, einfach hier. Das ist wie Urlaub für den Geist.

Dein Urlaub für den Geist?

Mich würde mal interessieren, was euch gedankenfrei werden lässt, entspannt, in die Gegenwart ankommen lässt. Jeder hat seine eigene Methode, aber es ist auch mal interessant, die Strategien anderer zu lesen und zu hören. Ich bin gespannt 🙂

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