Du erinnerst mich

Ich höre dich in allen Melodien,

Du bist für mich wie Heroin.

Ein Flüstern des Windes,

Das Lachen eines Kindes.

Wie das Funkeln der Sterne,

Tagsüber in der Ferne.

 

Fast einsam wandere in durch die Wirklichkeit

und bin auf der Suche nach diesem Funken Wahrheit.

 

Abends bist du ganz nah bei mir.

Und ich wahrscheinlich nah bei dir.

Wenn also nachts die Geister kommen,

fühle ich mich unfreiwillig benommen.

 

Sie singen mir Erinnerungen vor,

von Gefühlen, die ich längst verlor.

Sie erinnern mich an Hoffnung und Liebe,

an meine leidenschaftlichen Triebe.

 

Im Traum bin ich frei,

Dort lache ich und schrei.

Über Leid, Mut und Schmerz,

mitten in dein Herz.

 

Und ich weiß genau, du hörst mir zu,

denn deine Antennen sind ausgerichtet auf Du.

Du spürst mich unter deiner Haut, in allen Zellen.

Elektrisierende und kribbelnde aufregende Wellen.

 

Wir verstehen uns mit allen Fasern, ob Kopf oder Bauch.

Ich schätze das sehr und du fühlst es auch.

Dann wandere ich frei durch deinen Körper und Geist

und hoffe inständig, dass du immer weißt:

 

Ich hab dich sehr lieb

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