An deiner Seite

Unsere Blicke begegnen sich und halten sich im Bann,

du siehst durch mich, gedankenverloren, jemand andren an.

Möchtest  du vor mir entfliehen,

von meiner Sehnsucht dich entziehen?

Wir hatten doch einen Lebenstraum,

wenn ich dich sehe, glaub ich es kaum.

Deine Lippen, so still und leer,

gibt es denn keine Hoffnung mehr?

Wenn du jetzt gehst, rettest du dich?

Oder denkst du an uns, also dich und mich?

Deine Augen verlieren den Glanz,

es sieht fast aus wie ein Mächtetanz.

Wer wird siegen, das Nichts, die Liebe?

Gäbe ich dir Mut, wenn ich nur bliebe?

Aber diesen Kampf musst du alleine bestehen,

ich kann nur an deiner Seite stehen.

Gewinne über dich selbst, bitte gehe nicht fort,

dein Platz ist bei mir und keinem andren Ort.

Ich brauche dich nun mehr denn je,

bitte begreif‘ es, bitte versteh‘.

Gemeinsam gewinnen wir und sind stark,

schaffen das, was sonst keiner vermag.

Über winde diesen grausamen Schmerz

und höre endlich wieder auf dein Herz!

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Die Erde braucht unsere Stimme

Wir hören von überall:

Die Tiere brauchen deine Stimme!

Die Natur braucht deine Stimme!

Die Menschen brauchen deine Stimme!

Schutz, Die Bewahrung, abwehr und Vorbeugung vom Gegenteil Bedrohung

Umweltschutz, Tierschutz, Naturschutz, Artenschutz, Wetterschutz, Katastrophenschutz, Klimaschutz, Grenzschutz, Pflanzenschutz, Pollenschutz, Küstenschutz,

Rechtsschutz, Urheberschutz, Diebstahlschutz, Minderjahrigenschutz, Arbeitsschutz, Kündigungsschutz, Unfallschutz, Minderheitenschutz, Kinderschutz,

Selbstschutz, Personenschutz, Virenschutz, Sonnenschutz,, Grundschutz, Datenschutz, UV-Schutz, Gesundheitsschutz, Wasserschutz, Feuerschutz, Regenschutz, Feuchtigkeitsschutz, Windschutz, Blitzschutz, Verfassungsschutz, Kopierschutz, Lebenschutz,

Augenschutz, Mundschutz, Handschutz, Kopfschutz, Schulterschutz , Ellbogenschutz, Brustschutz, Knieschutz, Blendschutz,…

Je mehr Schutz man einfach nur sagt, desto mehr verliert es seinen Sinn. Es gibt für alles Mögliche Schutz. Wer beschützt eigentlich? Es ist noch nicht genug. Die Bedrohungen sind bei Vielen noch zu groß. Wir sind gesegnet mit Vielfalt, was alles aus einem entspringt, unserer Erde. Wenn alles wirklich miteinander verbunden, ist es wichtig, dass du bei dir und deiner kleinen Welt anfängt. Denn mit dem ersten Schritt fängt es an. Wenn alles wirklich miteinander verbunden ist, bewirkst du mit dem, was du macht, mehr als du denkst. Wenn du bei dir anfängst, kannst du bald über deine Grenzen gehen und mehr machen. Und wenn alles miteinander verbunden ist und jeder so denkt, haben wir die Kraft, die Welt zu retten. Wir verändern die Welt, mit allem was wir tun und nicht tun.

Soll man hinschauen oder nicht? Das ist eine gute Frage. Unwissenheit schützt nicht. Aber zu viel zu belastend. Entwickel dich und dein Wissen in deinem Tempo und innerhalb deiner Möglichkeiten. Wähle gut aus, was du lesen und wissen möchtest, welche Quellen du erforschst. Es ist zwar schön durch eine rosarote Brille zu schauen, aber das ist eine Selbstlüge. Spannung und Entspannung. Finde deine Balance, dein Gleichgewicht, denn das bringt uns die Natur bei. Jedes Lebewesen hat seinen Zweck und dient dem Gleichgewicht, dem Streben nach Gleichgewicht. Die Verleugnung des Ungleichgewichts wäre eine Verleugnung der Evolution. So haben all deine Erfahrungen und Gedanken einen Zweck für dein Streben nach Gleichgewicht. Wenn wir stagnieren und nur in einer künstlich hervorgerufenen Stabilität leben würden, könnten wir uns nicht weiterentwickeln, da wir keinen Anreiz hätten, etwas zu ändern. Selbst die Natur ist stets im Wandel.

 

Sind wir bereit, unseren Standard aufzugeben? Weil so, wie sich die Welt entwickelt geht es nicht weiter. Die Welt ist so, wie wir sie erschaffen und so, wie wir sie sehen. Dieser Satz hat soviel Tiefe und Kraft, das können wir uns gar nicht vorstellen. Die eine ganze Lösung besteht aus zigtausenden Lösungen. Ein Leben kann nicht die gesamte Lösung erreichen, das ist närrisch. Es sind viele Leben, viele Menschen nötig, die einzelnen Lösungen für die gesamte Lösung umzusetzen. Mein Lieblingszitat hierzu (von wem stammt dieses Zitat?):

Was kann ein einzelner Mensch schon erreichen, dachte die Hälfte der Weltbevölkerung!