Verwirrt

Wenn die Gedanken mich umgeben,

wie suchende Geister um mich schweben,

sehe ich meine Fehler und die Schatten.

Und weiß, dass sie viel mehr inne hatten.

Jede Spur, die sie hinterlassen haben,

all die Erinnerungen und die Narben.

Hingabe, Leidenschaft, ein Schrei nach Liebe,

Glaube, Hoffnung, zu viel Tagediebe.

Durch dich bin ich niemals allein,

all die Dämonen machen mich klein.

Lasse los, sagst du zu meinem Schmerz,

Lasse los, sagst du zu meinem Herz.

Zeige mir, was ich machen kann, wie es geht,

zeige mir, dass es jemand versteht.

Sei frei, sagst du mir immer wieder,

das zeigen mir auch viele Lieder.

Der Klang des Herzens schwingt in mir,

Schickt mir klare Botschaften von dir.

Und ich, ich bin taub und blind.

wie mein inneres verletztes Kind.

Du sagst es mir nicht, aber mit jedem Satz,

der anfängt mit „Weißt du mein Schatz“,

geht es viel tiefer als Worte wühlen,

dieses Ding mit den Gefühlen.

Einsam bin ich, igel mich ein,

du klopft an und willst herein.

Aber ich verstehe es selbst nicht einmal,

was habe ich denn für eine Wahl?

All die klugen und richtigen Gedanken,

geraten bei mir deutlich ins Wanken.

Zweifel drohen auf mich einzustürzen,

mir mein Leben zu rauben und zu verkürzen.

Du bist immer für mich da,

egal was bis jetzt passiert war.

Es braucht Zeit, so viel Zeit….

(Links führen zu Youtube. Hör dir die Lieder an und lese das Gedicht noch einmal)

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