Wann fühlst du dich entspannt?

Prompts Daily Challenge

Monats-Challenge

Interview mit Sabrina, den 06.01.2017

Thema: Wann fühlst du dich entspannt?

Was entspannt dich? Mache eine Liste und erkläre uns, warum diese Dinge dich entspannen!


Der Alltag, Depression, Überforderung, all das führt zu Dauerspannung von Geist und Körper. Entspannung muss auch erlernt werden, denn viele von uns haben es einfach verlernt. Die Schnelllebigkeit und Informationsflut lassen uns gar keine Zeit mehr, um richtig runterzufahren, runterzukommen, zur Ruhe zu kommen. Um mich vollständig zu entspannen, als Körper & Geist im Einklang zu bringen, mache ich folgende Dinge:

  1. Rituale & Routine: Mein Morgen- & Abendritual bringen mir eine gewisse Stabilität. Die Schritte sitzen und ich muss nicht lange überlegen. Es geht fast wie von selbst. Es ist auch ein Stück Sicherheit, wo ich so gut wie keine Fehler mache und es mein Selbstvertrauen stärkt, wenigstens etwas kleines jeden Tag gut zu schaffen. Mein Lieblingsspruch dazu: Die Belohnung der Geduld ist die Geduld! Selbstdiziplin ist eines der Dinge, um für sich selbst Erfolge zu erzielen.
  2. Meditation & Traumreisen: Ich mache verschiedene Meditationen. Die Meditation der Stille ist für mich nicht so entspannend, da die Stille für mich extrem laut ist. Das ist wie ein innerer Orkan. Deswegen mache ich eher geführte Meditationen, wo mir einer etwas erzählt. Zum Beispiel geführte Körperreisen oder Entspannungsmeditation. Traumreisen oder kleine Selbsthypnosen sind ebenfalls entspannend. Da ist aber immer die Stimme des Erzählenden maßgebend, ob ich mich entspannen kann oder nicht.
  3. Qi Gong und Yoga: Qi Gong sind langsam fließende Bewegungen mit Atemtechniken, ohne sich stark anstrengen zu müssen. Beiden sanften Bewegungen spürt man förmlich, wie die Lebensenergie fließt. Yoga ist für mich ebenfalls Bewegungsmeditation, aber mit körperlichen Anstrengungen, die wirklich gut tun. Der Körper wird gedehnt und aufgebaut. Die Atmung ist ebenfalls wichtig. Da ich es zuhause alleine trainiere, weiß ich zwar nicht, ob ich es richtig mache, aber meinem Wohlbefinden tut es nachhaltig gut.
  4. Zeit für mich: Einfach mal lesen, spontan Zeitreisen in meinen Kruschelkram, Momente einfangen, einfach aus dem Bauchgefühl heraus, das ist Balsam.
  5. Ausgewogene Ernährung & gesunder Schlaf: Da bin ich noch dran. Was das für mich bedeutet, das arbeite ich gerade intensiv aus. Ich recherchiere schon nach fundierten Informationen, aber es gibt nur wenige Quellen, die meinem Bauchgefühl entsprechen und denen ich vertraue. Da ist so viel Mumpitz da draußen, unglaublich…
  6. Gehirnwäsche Jogging und Wandern: Da habe ich immer wieder Phasen, wo ich was mache, dann mache ich wieder Pause, aber im Februar fange ich wieder an. Ich jogge und wandere ohne Musik. Das ist wie den Kopf frei pusten. Ich beobachte meine Umgebung, höre den Wind, die Tiere, jogge und wandere meistens in der Natur fern von Verkehr. Joggen gehe ich alleine, nur beim Wandern bin ich meistens nicht alleine. Da kommen entweder tiefgründige Gespräche hervor oder pure Stille. Jepp, absolutely my thing 😉

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