Rückblick Januar 2017

Prompts Daily Challenge

Monatsrückblick

Interview mit Sabrina, den 31.01.2017

Thema: Monatsrückblick Januar 2017

Wie ist es dir im Januar ergangen? Hast du deine Challenge „Zur Ruhe kommen“ geschafft? Was möchtest du im Februar besser machen?


Das Jahr 2017 fing ungewöhnlich an. Es war zwar wie jedes Jahr, dass ich Jahrespläne schmiedete, aber es lag eine tiefere Kraft inne. Obwohl ich letztes Jahr schon mein Happiness-Projekt mit diesem Blog im Juli startete, war das eher ein Aufwärmprogramm und kleine Spielereien als Balsam für die Seele. Das hat mir tiefgründig gut getan und einige Erkenntnisse gegeben. Für die Zeit zwischen Weihnachten 2016 und den drei heiligen Königen im Januar 2017 (06. Januar 2017) gab es tiefgreifende innere Prozesse für mich, die mich wieder auf eine neue Ebene gebracht haben. Ich hatte mir ja drei Ziele für Januar ausgewählt:

  1. Zur Ruhe kommen: Dem Januar habe ich ganz diesem Thema gewidmet. Was beruhigt meinen Kopf, was meinen Körper und was mein Bauch. Ich habe dafür ein Morgen- und Abendritual  für mich zusammengestellt, was aus ein bisschen Fitness, Yoga, Meditation und Atemübung besteht, aber auch das Aufräumen habe ich integriert, weil mir das wirklich schwerfällt und mich enorm viel Kraft kostet.  Mitte des Monats habe ich mit Qi Gong angefangen. Das regelmäßige ausgewogene Essen ist super für Körper & Geist, fünf kleinere Portionen, klasse. Das gesamte Paket hat mir wirklich mehr Ruhe beschafft. Ich lege am Vorabend alles für den Morgen aus und meine Aufräumgewohnheit Nummer 1, die ich mir diesen Monat angeeignet habe (Shiny Sink = Glänzendes Waschbecken) beschert mir jeden Morgen ein Lächeln auf die Lippen. Morgen bin ich viel entspannter und abends kann ich besser schlafen.
  2. Nicht mehr in der Vergangenheit leben: Durch mein Morgen- und Abendritual ist mein Einstieg in den Tag und in die Nacht sanft und beruhigend. Ich habe mit einem Schattentagebuch angefangen. Das heißt, drei Kategorien schreibe ich jeden Tag auf: Kategorie 1: Dinge, die ich ablehne, an mir und an anderen. Kategorie 2: Situationen, wo ich machen wollte und liebevoll sein wollte, aber nicht gemacht habe. Kategorie 3: Unterdrückte Wünsche und Träume, die ich nicht auslebe oder die noch nicht entwickelt sind. Dieses Schattentagebuch zeigt mir meine Themen auf, wo ich noch mächtig in der Vergangenheit lebe und welche Depressionspunkte noch bestehen. Diesem Tagebuch widme ich täglich eine Din A5 Seite und etwa 5 Minuten. Dieses Tagebuch werde ich einige Monate führen. Danach werde ich es analysieren, damit abschließen und wichtige Dinge in mich integrieren. Aber dadurch, dass ich dafür Zeit gebe, spuckt es nicht tagsüber in meinem Kopf herum.
  3. Körper & Geist wachsen lassen: Durch die zwei obigen Punkte kann ich für mich zusammenfassen, dass ich dadurch enorm gewachsen bin. Das ist meine Basis, die ich für mich weiterführen werde. Darauf baue ich auf, den Durchhalten und Weitermachen ist die Selbstdisziplin, die ich für mich benötige. Fortschritt macht happy. Ich möchte mich verbessern. Das war der Anfang und ich freue mich schon darauf, was ich nächsten Monatsrückblick darüber schreiben werde. Auch wenn ich manchmal nicht alles geschafft habe, habe ich trotzdem jeden Tag neuangefangen und jeden Tag neu bewertet für mich. Auch wenn ich mal wirklich keine Lust hatte, weil ich kränklich war, gab es auch mal Tage, wo ich mehr gemacht habe. Das ist meine Balance 🙂 Einfach weitermachen!

Rückblick Februar 2017 /Rückblick März 2017 / Recap April 2017

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