Der Schleier

Immer wieder die selbe Leier,

mit diesem nebeligen Schleier.

Neue Pfade, alte Wege,

die ich mit jedem Schritt gehe.

~

Innerhalb geregelter Pfade,

ist es ungemütlich und fade.

Außerhalb der Gewohnheit dagegen

begegne ich mich auf den Wegen.

~

Ich bin fremd, eigenartig, unbeschwert und bunt.

Auf Messers Schneide tänzle ich im Untergrund.

Die verborgene Freiheit zum Greifen nahe,

wo ich das Leben bejahe.

~

Diese Freude, die ich mir verwehre,

bevor ich wieder zurück kehre.

Lange Jahre wanderte ich in der Nacht,

und jetzt zögernd bin ich erwacht.

~

Gut oder schlecht,

wenn ich das nur erwege…

Der Schleier lüftet sich nur träge.

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