In den Mai 2017 tanzen

Ich möchte hier gerne etwas voraus schauen, was meine Ziele für den Monat Mai 2017 sind. Was ich aus dem April gelernt habe, ist, einfach dranzubleiben, gegen meine Passivität zu kämpfen, mir Dinge zu erlauben, mir gutes zu tun und anderen viel mehr von mir zu geben, hilfsbereit zu sein. Das Thema vom Mai 2017 heißt also DRANBLEIBEN. Ich brauche nicht sauer auf mich selbst zu sein, wenn ich die 100 % meines Tagesbudgets nicht erreiche oder meine Ziele nicht vervollständige und aufholen bringt schon gleich gar nichts. Es ist erst einmal schön, was ich schaffe und geschafft habe. Daran messe ich jetzt meine Erfolge und wenn ich stabil darin bin, geht es eine Stufe höher. Alles, was passiert, ist völlig legitim und okay. Da mache ich mir keinen Kopf mehr und Schuldgefühle oder Sorgen sollen mich nicht mehr plagen. Dafür habe ich viel zu viel Energie vergeudet. Mal sehen, wie ich meine neugewonnene Energie einsetzen werde. Hoffentlich in meine Aufgabe, Wünsche und Ziele, meinen Ruf.

Warum ich in den Mai tanze? Weil das Leben eine Symphonie ist und ich mehr auf meine Impulse hören möchte. Ich möchte nicht mehr von Ast zu Ast springen, von Wochenende zu Wochenende hechten und mit an Etappen entlang hangeln. Damit verbringe ich meine Zeit nur in der Vergangenheit oder Zukunft, aber nicht im JETZT. Das ist jetzt meine Aufgabe, im JETZT da zu SEIN und loszulassen. Was ist, ist schön, was nicht, ist auch gut. Was nicht sein soll, wird nicht passieren und alles, was passieren soll, ist sowieso nicht zu ändern. Ich entscheide, wie ich lebe, kein anderer, nicht mehr. Ich kann mich entscheiden, ob ich meinem Ruf folge oder nicht, wann ich etwas mache und wann nicht. Es ist egal, was andere denken, Hauptsache ich kann damit leben, bis dahin bin ich gekommen und freue mich darüber, was als nächstes passieren wird, auf meiner Reise. Ich klammere nicht mehr daran, dass es eine Reise ist. Ich möchte, dass jeder Tag zählt. Ich möchte tanzend durchs Leben gehen, manchmal rennen und schreien, manchmal innewohnend und ruhend.

Ende Mai ist der „Lauf gegen Depressionen“ in Groß-Gerau. Das erste Mal war ich zum 5. Lauf 2015 dabei, wo ich 8,5 Kilometer geschafft habe. Diesmal möchte ich 10 Kilometer schaffen. Die 4. Etappe auf der Bonifatiusroute steht Mitte Mai an. Die letzten 2 Etappen habe ich noch nicht veröffentlicht, aber werde ich noch tun. Alle Notizen sind gemacht, Vor- und Nachbereitung abgeschlossen und Bilder bearbeitet. Einen Schritt nach dem Anderen und jeder Schritt zu seiner Zeit. Alles ist möglich, alles erlaubt, ohne anderen zu schaden. Ich habe viel erreicht und die nächsten Wochen werde ich es mit Beschreibungen in Artikeln abschließen und loslassen.

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