Wochenrückblick KW 19 – 2017

Wochenrückblick: KW 18 – 2017 – Wochengedanken: KW 19 – 2017Wochenrückblick KW 19 Wochengedanken KW 20Wochenrückblick KW 20 Wochengedanken KW 21


 

Diese Woche war ganz schön aufreibend und erhellend. Wieder ein Stück gewachsen, neues kennengelernt und gelebt. Meinem Blick diesem Themen wie Wachstum, Konfrontation, Entwicklung, Gefühlsregulation und Innenschau zu widmen, das war an der Zeit. Seine Aufmerksamkeit in regelmäßigen Abständen hierhin zu lenken, ist für mich zumindest sehr wichtig. Es ist wie der Prüfstand, ob die Situation noch gut ist oder verbessert werden kann. MACH DEIN DING! Das habe ich von dem Blogger von Anti-Uni gelernt, oder er hat mich eher wieder daran erinnert, was das heißt. Ist zwar schon einige Zeit her, wo ich den Blog entdeckt habe, aber die Gedanken und Erkenntnisse vernetzen sich. Es gibt so tolle Blogger und Bloggerinnen, von denen ich immer wieder tolles lese, das ist eine wahre Freude. Memo an mich: Nächste Woche auf meiner Discovery Challenge wieder Blogs erkunden!

Diese Rückblicke und Wochengedanken sind eine hervorragende Chance für mich, meine Reise und Entwicklung nachzuvollziehen. Solltest du vielleicht auch mal versuchen 😉 Ein tolles Zitat, was mich seit geraumer Zeit begleitet:

Es ist schon alles geschrieben worden, aber nicht von dir!

Wer war das nochmal? Viele große DenkerINNEN haben das schon in die schönsten Sätze gekleidet, die Bedeutung, die dahinter steckt. Und es ist wahr. Jeder empfindet anders, jeder hat seinen eigenen Stil. Diese Wochengedanken waren etwas Grundlegendes. Etwas, auf das sich unser Leben im Großen und Ganzen aufbaut. Diese Gedanken kann man jeden Tag neu denken, oder jede Woche oder 2 Wochen, einmal im Monat, vierteljährlich, halbjährlich und fürs Jahr und sie werden nie ihren Zweck und Sinn verlieren.

Diese Woche habe ich auch noch einen Beitrag für Gedanken(k)reise mit dem Thema Gerechtigkeit geschrieben. Also was sich da manche Menschen einbilden?! Das kommt mir vor, als ob sie wirklich davon ausgehen, dass wir alle verblödet sind. Wie geschrieben: Das Streben nach Gerechtigkeit! Pfft!!!!! Auch ein neues Projekt, wie jedes Jahr, ist meine Leseliste für 2017. Rezensionen können etwas tolles sein, aber ich finde, dass es auch schön ist, wenn man weitergeht und berichtet, was man aus dem Buch mitgenommen hat. Das verleitet mich mehr dazu, ein Buch zu lesen, als wenn ich darüber lese, wie der Artikelschreiber der Schreibstil gefunden hat. Außerdem kann ich die Geschichte im Klappentext nachlesen und brauche nicht unzählige trockene Berichte darüber. Die Meinung interessiert mich doch viel mehr. Das Einzigartige, Individuelle, die Gedanken des Lesers oder der Leserin! Weibliche und männliche Ansichten unterscheiden sich da manchmal stark 😉

Abhaken

Ich bin meiner Erkenntnis über meinen Platz in der Welt einem Stück näher gekommen. Also Wochenziel erreicht! Check.

Jetzt halte ich mein Ruder langsam aus dem Strudel raus und habe das Gefühl, mehr auf meinen Weg zu kommen und vom Fleck weg, auf dem ich die ganze Zeit im Kreis gelaufen bin. Das ist doch schon mal was. Check.

Meine Tagesstruktur läuft. Mal schaffe ich alles, mal nicht alles, aber es geht ja darum, dranzubleiben, sich jeden Tag neu zu erfahren und da mache ich, CHECK!

Was ich mir diese Woche vorgenommen hatte, habe ich zu 82% erreicht. Das ist GUT. Check.

 


Drei Dinge, für die ich diese Woche dankbar bin

Ich bin dankbar, dass meine Familie gesund ist. Das ist schön. Gesund erhalten und weiter verbessern. Ich bin dankbar für die Erfahrungen, die ich machen darf, für die Chancen, die ich erhalte und nutzen kann. Danke für den tollen Muttertag, den wir mit leckeren Kuchen gefeiert haben. Ich bin dankbar dafür, dass ich das bekomme, was ich brauche, auch wenn es nicht immer das ist, was ich will, aber das ist absolut in Ordnung. Denn nicht immer ist das, was ich will, gut für mich und andere. Ich will ja keinem Schaden zufügen und das immense Geflecht der Wirklichkeit ist zu komplex, als das ich es verstehen könnte. Was geschehen muss, geschieht und wir können nur hoffen, dass es glimpflich vonstatten geht. DANKE! Danke dafür, dass es so passiert ist. Danke, dass ich nur soviel tragen muss, wie ich tragen kann. Das waren fünf!

Advertisements

Nach innen horchen und reisen

Wochengedanken: KW 19 – 2017

Manchmal wächst man im außen, in dem viel passiert und man sehr aktiv ist und dann wiederum gibt es eine Zeit, da passiert außerhalb wenig, dümpelt so vor sich hin und dann ist es Zeit, innerlich zu wachsen. Aktiv kann ich außerhalb im Moment nicht viel verändern. Ich dümpel zwar nicht vor mich hin und habe trotzdem einiges zu tun, aber wachsen kann ich jetzt innerlich mehr. Ich arbeite an meiner Einstellung, an kleinen Verbesserungen, Umstrukturierungen, die ich aktiv beeinflussen kann, an positiven Gedankenformulierungen, Achtsamkeit mit mir selbst und meiner Umgebung und an den Umsetzungen. Schlaf, trinken, essen, Bewegung und Entspannung regiert gerade mein Leben. Es sind ja generelle Themen, aber im Moment ist es bei mir sehr wörtlich gemeint. Ich bin eher in der Einfachheit überfordert, wenn ich davon sprechen mag, dass es schon sehr viel ist.

Ich folge meinen Bauchgefühl, höre auf meinen Körper sehr intensiv und gebrauche meinen Kopf nur sehr ungern, jedenfalls im Moment. Für meinen Kopf lasse ich nur ein Zeitfenster zu. Fürs Schreiben, fürs Lesen und eine Zeit für Unterhaltungen. Alleine lasse ich meine Gedanken fließen, beobachte sie und handle erst, wenn ich einen Anhaltspunkt habe zu handeln. Ansonsten gerate ich in die Gefahr, mich grundlos massiv aufzuregen oder in Depri zu fallen. Das ist die ganze Geschichte nicht wert und weißt du was? Ich komme sehr gut klar damit. Was nützt alle Intelligenz, wenn man sie nicht zum Guten anwenden kann? Wenn keiner einen haben will? Jeder einen anzulügen scheint? Tagträume sind etwas wunderbares zum Entspannen und sich treiben lassen. Immer sind wir auf Spannung. Ein Blick nach innen zentriert uns, bringt uns in unsere Mitte. Wir lernen uns selbst kennen, uns annehmen. In Tagträumen tanke ich Kraft, Hoffnung und Zuversicht. Wenn ich tagträumen kann, ist die Welt noch in Ordnung. Mich kennen zu lernen und zu wachsen ist meine innere Pilgerreise.