Wochenrückblick: KW 20 -2017

Wochenrückblick: KW 18 – 2017 – Wochengedanken: KW 19 – 2017Wochenrückblick KW 19 Wochengedanken KW 20Wochenrückblick KW 20 Wochengedanken KW 21


 

Diese Woche ist mir wieder klar und deutlich geworden, wie sehr wir doch fremdbestimmt sind. Die Themen waren Verschwendung, Missgeschicke, Schicksal, alles hat seine und braucht seine Zeit. Wenn wir dann noch im bewussten Zustand auf Autopiloten laufen,ja dann ist es gleich ganz aus. Aufrichtigkeit gegenüber mir selbst ist eine schwierige Angelegenheit, denn nur zu gerne belügen wir uns selbst und nehmen die Dinge nicht so ernst, wie wir es vielleicht sollten. Wir töten unsere Zeit und jagen ihr dann hinterher. Zeit kann man mit nichts auf der Welt kaufen. Vorallem Lebenszeit nicht. Wenn ich nur bis zu 5% im Bewusstsein sein kann und dort die Entscheidungsgewalt haben, möchte ich doch bitte soviel wie möglich davon haben, oder?  Leere bedeutet wohl, nicht im gestern und morgen zu leben, sich nicht zu sorgen und unnötige Gedankenmühlen durchzugehen. Wir werden immer nur im JETZT leben können. Der Moment ist ewig.

Ich kann mir die Luxusprobleme nicht leisten, mir über irgendetwas sinnloses Gedanken zu machen, mir über gescheiterte Kommunikation, das Hirn weichzuspülen oder sonst irgendwas sinnfreies. Ich habe ein Leben, ein Leben zu führen, Leben zu berühren, vieles zu geben und im Überfluss zu erhalten. Mein Leben ist reich, auch wenn ich kein Millionär bin. Es ist wohl eine Einstellungssache. Ich gedeihe und wachse, mache Fehler, werde ein paar Schritte zurück geworfen, all das gehört dazu. Wenn ich etwas ernst nehme, erhöre ich automatisch meine Aufmerksamkeit, werde achtsamer. Ich will mich nicht mehr unter Druck setzen und irgendwas erzwingen, meine Zeit beschleunigen und mir mein Leben wegnehmen. Ich nehme mir jetzt Zeit für die Dinge und Menschen, die mir wichtig sind und für mich.

Die letzten Jahre habe ich es immer als Pflicht angesehen, anderen zu geben, geben, geben. Aber jetzt sage ich: ICH möchte Zeit mit dir verbringen. Nicht, ach ich muss noch Zeit mit dir verbringen, damit ich meine Pflichten erfülle. Es ist ein Bedürfnis geworden. Ich möchte meine Zeit geben, schenken, weil sie wertvoll ist und ich dann Dinge tun kann, um meine Liebe zu zeigen. Familienzeit. Freundezeit, ICHzeit, Zeit für die Arbeit und wenn ich da bin, bin ich ganz dort, nicht mit den Gedanken woanders. Da sein, sein, ganz einfach. Meine letzte Entscheidung fällt in dem Moment, wo es passiert. Auch wenn andere vielleicht anders als erwartet reagieren oder böse mit mir sind und ich das nicht richtig verstehe, sie ihre Meinung geändert haben, ich weiß nicht, was vorher bei ihnen passiert ist. Ich bleibe bei mir und bin nicht mehr so egoistisch und suche mich in den anderen. Ich bin bei mir und ich bin ein harmonischer Mensch in meiner Mitte. Wenn es nötig ist, auch mal seeehr höflich und bestimmt, aber selten laut.  Also alles cool 😉

Wochenrückblick: KW 18 – 2017

Wochenrückblick: KW 18 – 2017 – Wochengedanken: KW 19 – 2017Wochenrückblick KW 19 Wochengedanken KW 20


 

Die letzte Woche ist lange her. Viele Gedanken und Ideen sind durch meinen Kopf gespuckt. Ich habe den Drang, etwas zu verändern. Etwas hat sich in meinem Leben letzte Woche schon ereignet, ein neuer kleiner Job. Aber das ist noch nicht genug. Trotz allem muss ich es langsam angehen, meinen Körper und Geist hineinwachsen lassen. One Step At A Time! Eine neue Gewohnheit lernt man ja nicht über Nacht 🙂 Ich habe das Gefühl, als ob jeder seinen Platz in meiner Umgebung kennt, nur ich kämpfe darum, meinen zu finden. Dabei geht es doch so vielen so?! Vielleicht verlange ich auch zuviel, denke zu kompliziert und befinde mich eigentlich gerade da, wo ich sein soll. Wer weiß?

Grübeln kann sich zu einer echten Plage entwickeln, aber ich will nicht einfach nur vor mich hin dümpeln, sondern einen Plan haben, der mich mitzieht und an den ich haften bleibe. Alles ist im steten Wandel, entwickelt sich weiter… Aber ich habe das Gefühl, ich drehe mich im Kreis. Meine Tagebuchaufzeichnungen zum Beispiel: Die letzten drei Jahre wiederholen sich meine Worte zur fast exakt selben Zeit im Jahr. Ist es mein Wunsch, dass zu tun? Vielleicht sollte ich es jetzt angehen und sehen, wohin es mich bringt, wenn ich meine Ideen einmal ausnahmsweise in die Tat umsetze, anstatt einfach in der Schublade auf einem Blatt Papier zu sterben. Meine Morgen- & Abendrituale waren eine Idee davon und siehe: Mir geht es gut damit.

Drei Dinge für die ich dankbar bin

Letzte Woche habe ich bei dem Blog „Angst und Liebe“ das erste Mal den Post 3 x dankbar gelesen. Es hat mich tief inspiriert und zu Ehren und aus Dankbarkeit dieser Artikelreihe, dieser Offenheit, die mich berührt hat widme ich in meinen Rückblick-Posts auch mindestens einem Absatz der Dankbarkeit. Vielen Dank an dich AngstundLiebe 😀

Letzte Woche habe ich es endlich geschafft, meine Morgen- & Abendroutine diszipliniert durchzuziehen. Ich habe 4 Monate daran verzweifelt gearbeitet und mit einem Mal gelingt es mir! Einen Punkt vergesse ich immer, aber das ist nun mal mein Steckenpferd 😀 Ich liebe meine Familie, bin dankbar, dass ich so sein darf, wie ich bin und ich sie so lassen sein kann, wie sie sind, ohne den Drang zu verspüren, irgendjemand biegen zu müssen. Das habe ich die letzten Tage wieder deutlich gespürt. Eine lange Zeit lang hatte ich nicht das Gefühl, deswegen ist es mir aufgefallen. Die dritte Sache, für die ich dankbar bin, ist die Gemeinsamzeit. Wir alle arbeiten noch daran. Im Moment verschiebt sich einiges, aber das ist völlig okay und der Lauf der Zeit.

 

Neue tägliche Gewohnheit ab dieser Woche:

  1. 3 neue Blogs entdecken
  2. 3 bekannte Blogs besuchen
  3. Liken und kommentieren

Kleine Frage zum Schluss: Gab es etwas in diesem Blog, was dir gefallen hat, womit ich aber aufgehört habe und was ich weiter machen sollte?

Würde mich sehr über einen Kommentar freuen!