Wochengedanken 24

Die Schreibsucht hat mich wohl wieder gepackt. Lauter bewundernswerte kunterbunte Blogs geistern da draußen herum, die mich animieren, mitzumachen und noch bunter zu gestalten.Vielen Dank! Ich sollte mal wieder eine Entdeckungsreise machen und euch ein paar Blogs vorstellen oder den Bloggern mit einer kleinen Ausführung meinen Dank aussprechen. Naja, mal sehen, wie weit ich diese Woche komme. Ein neues Konzept für mich muss her, erstellt werden und zeitlich muss ich mich auch wieder neu orientieren, meinen Offline Leben angepast natürlich, denn das darf ja nicht zu kurz kommen, wenn mein Kopf mal wieder vor Ideen explodiert und sofort real werden will.

Rückwirkend betrachtet, fand ich die Wochengedanken immer sehr inspirierend. Deswegen werde ich sie wieder einführen. Aber auch die „Daily Prompts“ hatten Witz und Charme (ulkige Fragen und seltsame Erkenntnisse). Da ich jetzt wieder mitten in der Woche damit anfange, halte ich es für die Kalenderwoche 24 kurz!

Endlich Schluss mit sinnlosen Widerständen! (Link)

Finde einen neuen Blickwinkel! (auch bald da)

Wochenend-Drama: Wie ich den Widerstand durchbrochen habe! (zum Wochenende da)

Schon Donnerstag! Ach herrje, wo bleibt die Zeit? Schon wieder Juni, schon wieder Sommer (meteorologisch Anfang Juni, laut Kalender am 21. Juni, damit ihr mit unnützen Wissen prallen könnt, hehe, gefühlt aber Mitte Mai). Dieses Wochenende eignet sich hervorragend, um ein paar Bilder einfangen zu gehen und die Gegenwart in ein Foto einzubinden. Alles ist dieses Jahr irgendwie ein wenig verschoben. Die Blumen blühen früher ab, die Hitze kommt früher, mittendrin ist Aprilwetter, was will man da machen, außer den Kopf aus der Schlinge zu ziehen, um zu sehen, was da wirklich vor sich geht.

Scheinbar denkt jeder zu wissen, was los ist und spielt Richter, aber keiner weiß es genau. Merkwürdig…. Jeder meckert, brummelt, und vorallendingen, soooo viele Unfälle auf den Autobahnen! Das macht doch alles gar keinen Sinn! Schlaft mal wieder Leute, das würde helfen! Und da stecken wir doch mitten im Dilemma fest. Lauter scheinbar schuldige Richter, die fällig sind für etwas, das wir morgen wieder vergessen haben. Grundlegende Themen brodeln hoch, Dinge, die gaaar nichts mit jetzt zu tun haben, wer weiß warum (Esoteriker glauben es zu wissen, Wissenschaftler haben schon eine Theorie aufgestellt und in gewissen Kreisen munkelt man bestimmt schon, dass es Teil einer Verschwörung ist), und da wären wir beim ersten Artikel: Endlich Schluss mit den sinnlosen Widerständen! Kennt Ihr dieses Bild mit der Katze, die hinter dem Fischglas lauert, Fischi-TV schaut und riesengroß aussieht? Das meine ich mit einen neuen Blickwinkel finden, aber dazu im Artikel mehr. Und finally meine kleine persönliche Story, wo sich beide Artikel vereinen ( und sich sicherlich der ein- oder andere ertappt fühlt).

Es bleibt wie immer spannend im Leben!

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Wochengedanken 4 – 2018: Think BIG

Letzte Woche kamen ziemlich viele Fragen in mir hoch. Es ging ums Lernen, im Moment sein, Geduld haben und dass es immer weiter geht. Fruchtbare Leere, ja, so habe ich mich gefühlt. Fragen über Fragen, aber ich war viel zu sehr mit Tagträumerei und aufräumen beschäftigt, als dass ich mich konkret mit etwas beschäftigen konnte. Mein Bullet Journal ist vollgeschrieben, das ist das Ergebnis, aber eben mit gaaaanz vielen Fragen. Was will ich lernen? Was will ich sein? Wer will ich sein? Welche Ziele habe ich? Wie komme ich dahin? Da sah ich ein interessantes Motvationsvideo über das Thema „Think BIG“. Leider finde ich es gerade nicht, aber wenn ich es wieder habe, kopiere ich es hier hinein (es ist auf Englisch).

In „Think BIG“ geht es um BOOKS (Bücher), Inspiration /Individuals (Inspiration / Menschen) und GOALS (Ziele). Das heißt, die Bücher, die du liest, die Menschen, mit denen du dich umgibst und deine Ziele, die du hast, DENKE Groß! Lesen finde ich schon einmal gut. Bilden, studieren, lernen, inspirieren, abtauchen, Bücher können eine Menge. Es ist gut gegen das geistige Altern, gegen viele Krankheiten ist lesen eine gute Medizin (Demenz, Depression, etc.). Die Menschen, die wir um uns haben beeinflussen uns stark. Situationen oder Menschen können uns beflügeln, unterstützen, aber auch krank machen. Ziele treiben uns an. Es ist egal was du machst, Hauptsache du tust es! Es soll natürlich keinen schaden, aber handeln ist wichtig für uns. Es befreit Energie. Kleine Rituale beleben den Tag, geben uns Sicherheit, geben uns Struktur, bauen uns auf. Ziele, ob Gewohnheiten, Hobby, Reisen, lernen bringt uns weiter. Träume groß! Das, was heute für uns unmöglich erscheint, muss nicht für immer so bleiben!

Vielleicht werden diese Woche aus Fragen —> Anworten 😀